Handpflege im Fokus
Luisa
Luisa
| 05-11-2026
Lifestyle-Team · Lifestyle-Team
Normalerweise denke ich erst an Handcreme, wenn sich meine Haut bereits trocken und gespannt anfühlt. In letzter Zeit versuche ich jedoch, die Handpflege zu einem festen Bestandteil meiner täglichen Routine zu machen.
Diese beiden Apothekenprodukte haben meine Aufmerksamkeit geweckt, weil sie speziell darauf ausgerichtet sind, sehr trockene Hände zu regenerieren, intensiv zu pflegen und vor äußeren Einflüssen zu schützen – ganz ohne komplizierte Pflegeroutine.
Handpflege im Fokus

La Roche-Posay Lipikar Xerand

Die La Roche-Posay Lipikar Xerand Hand Repair Cream würde ich verwenden, wenn sich meine Hände durch häufiges Waschen, kalte Luft oder den ständigen Kontakt mit Wasser rau und strapaziert anfühlen.
Die Textur vermittelt mir den Eindruck einer Pflegeformel, die darauf ausgelegt ist, die Haut zu beruhigen und ihr wieder mehr Geschmeidigkeit zu verleihen, anstatt lediglich einen kurzfristigen Pflegefilm zu hinterlassen.
Besonders gut gefällt mir, wie unkompliziert sich eine solche Handcreme in den Alltag integrieren lässt. Ich kann einfach nach dem Händewaschen eine kleine Menge auftragen und mich dabei besonders auf die Knöchel, Finger und Nagelhaut konzentrieren – also auf die Stellen, an denen Trockenheit meist zuerst auftritt.
Für mich liegt der größte Vorteil darin, dass sie sich gut als tägliche Pflege eignet. Schließlich muss sich eine Handcreme nicht bei jeder Anwendung wie eine intensive Spezialbehandlung anfühlen. Manchmal brauche ich einfach ein zuverlässiges Produkt, das meine Haut geschmeidiger macht und für ein angenehmes Hautgefühl sorgt.
Handpflege im Fokus

SVR Topialyse Mains

Die SVR Topialyse Mains Nutri-Repair Cream wirkt im Vergleich dazu wie die reichhaltigere Variante. Auf der Verpackung werden Omega 3, 6 und 9 sowie Sheabutter hervorgehoben. Das verbinde ich sofort mit einer besonders nährenden Formel, die gezielt die Hautbarriere unterstützt.
Diese Creme würde ich mir vor allem für den Abend oder für Tage aufheben, an denen meine Hände besonders trocken sind. Ich trage gerne eine etwas großzügigere Schicht vor dem Schlafengehen auf und lasse sie über Nacht einwirken – insbesondere auf der Nagelhaut und den Handrücken.
Für mich eignet sich eine solche reichhaltige Textur besonders dann, wenn gewöhnliche Feuchtigkeitspflege nicht mehr ausreicht. Sie fühlt sich wie eine intensive Regenerationspflege an, vor allem nach kalten Tagen, Reisen oder häufigem Händewaschen.
Handpflege im Fokus

Für welche Creme würde ich mich entscheiden?

Wenn ich eine unkomplizierte Pflege für den Tag suche, würde ich wahrscheinlich zur Lipikar Xerand greifen. Sie erscheint mir als die praktischere Option für den täglichen Gebrauch.
Sind meine Hände dagegen bereits sehr trocken und fühlen sich unangenehm an, würde ich eher zur SVR Topialyse Mains tendieren, da sie einen reichhaltigeren und intensiver pflegenden Eindruck macht.
Eigentlich gefällt mir die Idee, beide Produkte unterschiedlich einzusetzen, anstatt mich nur für eine Creme zu entscheiden. Eine leichtere Reparaturpflege tagsüber und eine reichhaltigere Formel am Abend machen die Handpflege für mich deutlich effektiver, ohne zusätzliche Schritte in meine Routine aufnehmen zu müssen.
Handcreme gehört vielleicht nicht zu den glamourösesten Produkten in meiner Beauty-Tasche, doch gerade in den kälteren Monaten wird sie zu einem meiner wichtigsten Begleiter.
Diese beiden Pflegeformeln erinnern mich daran, dass regelmäßige Handpflege einen viel größeren Unterschied machen kann, als erst dann zu reagieren, wenn die trockene Haut kaum noch zu übersehen ist.
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