Perfektes Puder
Anna
Anna
| 11-09-2026
Lifestyle-Team · Lifestyle-Team
Puder gehört für mich zu den Make-up-Schritten, die besonders dann überzeugen, wenn die Formel die richtige Balance findet.
Ich möchte genug Halt, damit meine Base gepflegt aussieht, aber gleichzeitig soll meine Haut weiterhin wie Haut wirken.
Diese drei Produkte haben jeweils einen etwas anderen Charakter – genau deshalb finde ich es praktisch, mehrere Optionen zur Auswahl zu haben.

Für ein verfeinertes Finish

Givenchy Prisme Libre Loose Powder greife ich gerne dann, wenn meine Base besonders sorgfältig und ebenmäßig wirken soll. Auffällig ist vor allem das mehrfarbige Puder, das nicht nur aus einem einheitlichen Farbton besteht.
Ich trage eine kleine Menge gezielt auf die Stellen auf, an denen ich Glanz reduzieren und das Hautbild insgesamt ausgeglichener wirken lassen möchte. Für mich funktioniert das Puder am besten, wenn ich es sparsam einsetze, statt das gesamte Gesicht stark zu mattieren. So entsteht ein gepflegtes Finish, ohne dass die Make-up-Routine unnötig kompliziert wird.
Perfektes Puder

Mein unkomplizierter Setting-Schritt

Sephora 12HR Translucent Setting Powder ist für mich eher eine unkomplizierte Alltagsoption. Da es sich um ein transparentes Setting-Puder handelt, passt es gut zu Tagen, an denen Foundation und Concealer bereits den richtigen Farbton haben und ich mein Make-up lediglich fixieren möchte.
Ich konzentriere mich vor allem auf die T-Zone und auf Bereiche, in denen meine Base zuerst verrutscht.
Besonders praktisch finde ich, dass das Puder eine klare Aufgabe erfüllt: es soll weder zusätzliche Farbe verleihen noch einen auffälligen Effekt erzeugen, sondern für ein saubereres und kontrollierteres Finish sorgen, damit das Make-up länger ordentlich aussieht.

Wenn ich mehr Weichzeichnung möchte

ONE/SIZE Ultimate Blurring Setting Powder kommt bei mir zum Einsatz, wenn ich mir vom Puder auch einen sichtbaren Weichzeichnungseffekt wünsche. Genau dieses „Blurring“-Finish hebt es für mich von den anderen Optionen ab, besonders an Stellen, an denen Hautstruktur nach dem Auftragen der Foundation stärker auffallen kann.
Perfektes Puder
Ich verwende zunächst eine kleine Menge und verstärke die Anwendung nur dort, wo es wirklich nötig ist. Dabei möchte ich etwas natürliche Dimension erhalten, anstatt den gesamten Teint vollständig zu mattieren. Die zartrosa Verpackung wirkt verspielt, während sich das Produkt selbst problemlos in eine gepflegte Make-up-Routine integrieren lässt.
Besonders gerne verwende ich es an Tagen, an denen mein Teint glatter und etwas perfektionierter aussehen soll.
Insgesamt erwarte ich nicht von einem einzigen Puder, dass es zu jedem Make-up-Look passt. An manchen Tagen möchte ich eine schlichte, transparente Fixierung, an anderen ein verfeinertes oder weichgezeichnetes Finish. Mit verschiedenen Optionen lässt sich dieser letzte Schritt der Make-up-Routine viel leichter an den jeweiligen Look anpassen.